„4-Ecken“-Spiel

Das Gesellschaftsspiel „4 Ecken“ wurde von „Gesicht zeigen“ entwickelt und eignet sich für den Einsatz in der Gruppenarbeit. „In diesem Spiel sollen die Teilnehmer_innen einen Standpunkt beziehen und erläutern. Dazu werden verschiedene Situationen kurz skizziert. Zu jeder gibt es drei festgelegte Handlungsoptionen. Die Teilnehmer_innen sollen Stellung zu den Aussagen oder Situationen beziehen, bzw. weitere mögliche Handlungsmöglichkeiten finden (Quelle: Gesicht Zeigen!, Anleitung 4 Ecken Positionierungs-Spiel)

Sie erhalten eine Spielanleitung, 4 Ecken-Karten (A,B,C,D),  18 Situations-Karten, 18 Handlungsoptionen-Karten. Auch bei diesem Spiel können die Teilnehmenden das Spiel um eigene Situationsbeschreibungen und Handlungsoptionen erweitern.

(Quelle: Gesicht zeigen)

„Ja! Nein!“-Spiel

Gruppenarbeit. Hier haben Teilnehmer*innen die Möglichkeit im Rahmen von unterschiedlichen Spielvarianten ihre Einstellung zu verschiedenen Themen durch „Ja!“ und „Nein!“ Karten zu präsentieren und hierrüber ins Gespräch zu kommen. Meinungen werden zu verschiedenen Themen abgefragt wie z.B. „Sind Obdachlose selbst Schuld an ihrer Situation?“ oder „Glaubst du an den Himmel?“.

Sie erhalten eine Anleitung mit 2 verschiedenen Spielvarianten, 30 Ja-Karten, 30 Nein-Karten (für mehr Teilnehmer*innen können Sie natürlich noch selbst Karten nachbasteln) und 42 Frage-Karten. Die Gruppe kann sich natürlich auch noch selbst weitere Fragen ausdenken und diese ins Spiel integrieren.

(Quelle: Gesicht zeigen)

„Die Beste aller Welten“

DIE BESTE ALLER WELTEN umfasst drei Planspiele zur politsichen Bildung, die jeweils einen Tag dauern und zusammen oder einzeln gespielt werden können. Sie wurden speziell entwickelt, um bei Jugendlichen die Auseinandersetzung mit demokratischen Willensbildungs- und Entscheidungsprozessen anzuregen, Möglichkeiten der politischen Partizipation erfahrbar zu machen und politisches Wissen spielerisch zu fördern und festigen. Es ist an einen Einsatz vor allem in zehnten Klassen von Haupt- und Gesamtschulen sowie in Jugendeinrichtungen gedacht. Lehrende können sich aber auch entscheiden, die Planspiele bei anderen Zielgruppen einzusetzen, da sich der Schwierigkeitsgrad variieren lässt. (Quelle: bpb, Universität zu Köln)